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Groove Coverage

Am 07.11.1976 erblickte Dj NOVUS, in einem Mönchskloster im Bundesland Bayern (Deutschland) das Licht der Welt.
1995, inspiriert von diversen Münchner Rave-Partys, startete er, zum großen „dezibletechnischen“ Unmut seiner Eltern, seine Dj Karriere in den vier Wänden der elterlichen Wohnung.
Mit dem Dj Pseudonym „Novus“ (lat. Bed. „Neu“) zog er schnell die regionalen Massen in seinen „Hands-Up-Feier-Trance“-Bann und generierte schon damals, bei einem Interview der Sendung „Clubrotation“ (VIVA TV), damals noch völlig unbewusst, die Bezeichnung für die heutige Musikrichtung „Handz-UP“.
Freunde und Fans folgten ihm mit bei den damals legendären Bustouren zu seinen Auftritten und zahlreiche Shows bis Weit über das eigene Bundesland hinaus folgten.

In Zusammenarbeit mit seinen Freunden von Suprime Music; Ingolstadt wurde im Sommer 2001 das Projekt Groove Coverage (zu deutsch: Groove Versicherung) von Markus (Dj Novus) und Axel Konrad (Suprime Music) über Nacht ins Leben gerufen. Die Debüt Single stieg auf Anhieb in die Top 20 der Dance/Clubcharts des In- und Auslands.
„Are u ready“ sollte wohl schon damals ein Zeichen für Dj Novus und das gesamte Suprime Music Team sein, denn mit der 2. Single gelang der endgültige, gewaltige Durchbruch, wie es sich keiner zuvor erahnen hätte lassen.
Das Cover des Mike Oldfield Klassikers „Moonlight Shadow“ stieg bis auf Platz 3 der Media Control Charts und bescherte dem mittlerweile wieder in seiner Heimat Landshut (Bayern) lebenden Dj neben einem 14 Wochen-Aufenthalt in den Top 20 der deutschen Singleverkaufscharts auch Megaerfolge rund um den Globus.
Goldene Schallplatte für über 250 000 verkaufter Tonträger; 2fache Nominierung beim „ECHO“ und vielen anderen Musicpreisen, sowie zick TV Auftritte bei ua. VIVA, MTV, ZDF, RTL, RTL2 usw - ein Traum ging in Erfüllung. Groove Coverage steigerten sich zum absoluten Pole Position Act der Dance Szene. Erfolge, wie es sonst noch niemand aus der Szene erreicht hatten folgten.

Gleichzeitig mit der 3. Single, die postwendend auch die schnellst eigen komponierte Nr. 1 der German Dj Playlist werden sollte („God is a Girl“; Media Control: #8), stellten GC sodann auch ihr 1. Album „Cover Girl“ Ende 2002 auf den Markt, was noch heute zu den besten Alben unter Dancefreunde zählt.

Mit den sehr ausdrucksvoll, emotional geladenen Vocals der Sängerinnen Verena und Mell, welche auch schon die Vocals für das gesamte 1. Album beisteuerten, wurde dann auch ohne lange Pause an der 4. Single gearbeitet.
„The End“ (Media Control: #13 ) hieß nicht das Ende, sondern war bereits der Anfang des 2. Albums.

Groove Coverage´s Interpretation des Alice Cooper Klassikers „POISON“ (Media Control Deutschland: #7) war ein weiteres Highlight und hielt sich über 10 Wochen in den Top 15 der Deutschen Single Verkaufscharts und schaffte zum einen auf Anhieb den Sprung in die UK Charts auf Platz 32, als auch Monate später den Sprung in die Top 30 der amerikanischen Billboard DanceCharts.

Im März 2004 war es dann endlich soweit. GC veröffentlichten ihr 2. Album (Deutschland: Top 20 Media Control Album Charts; Indonesien Platin Status !!!) und zugleich auch den nächsten Smasher „7 Years & 50 Days“ (Media Control Deutschland: #16).

Ihr sommerlicher Ausflug mit dem eher poppiger gehaltenen Song "SHE" wurde mit Platz 18 der Media Control Charts und einer sensationellen Top 20 Platzierung in den dt. Radio Charts belohnt. SHE segelte den ganzen Sommer über durch das Deutsche Radio und lag nicht nur Fans der Dance Musik monatelang im Ohr.

Als 8. und letzte Single aus dem 2. Album wurde dann noch der Wünsch der Fans erfüllt und „Runaway“ als Maxi CD, incl. Rennatmo Video mit Gastmoderator Kai Ebel (Formel 1; RTL), veröffentlicht.
Diese schaffte erneut den Einstieg in die Top 20 der Media Control Single Charts.

Der Klassiker „Fatamorgana“ der österreichischen Band EAV nahmen sich GC gegen Ende 2005 zur Brust und formten daraus mit den GC typischen Merkmalen erneut einen Dance Hit.
„Holy Virgin“ (Media Control Deutschland: #30), welcher wieder rum der 1. Vorreiter aus dem für 2006 geplanten Album sein sollte.

„On the Radio“, die 10. Single schaffte das auf Anhieb, was niemand zu dieser Zeit einem Dance Song ohne Videorotation auf den großen Sendern zu traute. Der erneute hohe Sprung in die Charts war geglückt.
Platz 21 hieß es am Ende in den deutschen Charts.

Auf diesen Lorbeeren nicht lange ausgeruht wurde auch nur 3 Monate später die 3. Vorbotensingle aus dem für Sommer 2006 geplanten 3. Groove Coverage Album „21st Century“ veröffentlicht.
„21st century digital girl“ und Single Nummer 11 von Groove Coverage stieg auch im WM-Sommer 2006 auf Platz 41 ein. Dies trotz „Deutschland im Sommermärchen“ der WM, keiner Videorotation und für diesen Zeitraum vorausgesagte Toderklärung der Danceszene.

2007, das war nicht nur das Jahr in dem Groove Coverage, mit God is a Girl, von den Sunshine Live Hörern zum beliebtesten Song der letzten 10 Jahre gewählt wurden, sondern auch das Jahr des Erfolges für Groove Coverage in CHINA.
Platz 1 mit der ersten Single (God is a Girl), über 1,5 Millionen legaler Downlaods und letztendlich mit dem Ritterschlag für einen internationalen Künstler in China.
Im Rahmen der 2wöchigen Tour mit einem Auftritt bei chinesischen Ableger von „Wetten Dass?!“ von über 580 (!!!) Millionen Einschaltquote, bei dem Dj Novus & Sängerin Mell von den Zuschauern noch zum beliebtesten Act gewählt wurden. Diese Einladung war nicht nur ein außerordentlicher Erfolg, sondern zugleich auch eine Ehre, denn Novus & Mell waren nicht nur die ersten Deutschen dort, sondern auch einer der bisher sehr wenigen internationalen Stars, die dorthin eingeladen wurden.

Die 12. Single „Because i love you“, aus dem im Herbst 2007 erschienenen „Greatest Hits“-Album (Veröffentlichung erfolgte weltweit), mit der Liebeserklärung an die Wurzeln des Groove Coverage Erfolges, konnte auch erneut an die alten Erfolge anschließen und sich in die Ohren der Fans spielen.

Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Ungarn, Slowenien, Tschechien, Russland, Spanien, Italien, Afrika, Frankreich, USA, Singapur, Japan, China, Canada, Alaska, Indonesien, Brasilien, Estland & Malta sind die Hauptländer, in denen Dj Novus in regelmäßigen Abständen die Massen zur Begeisterung treibt und ihm daher auch seit nunmehr über 13 Jahren im Dj Geschäft einen prallgefüllten Terminkalender bescheren.

Groove Coverage, im speziellen Dj Novus, zählen seither, nach sage und schreibe insgesamt 12 Media Control Chart Hits (7 davon Top 20 !!!) in Deutschland und aufgrund der zahlreichen internationalen Erfolgen, sowie der enormen, treuen Fanbase zur Creme de la Creme der internationalen Dance/Pop Szene und sind dort auch nicht mehr weg zu denken.
So ist es auch keine große Überraschung das sich die Band, rund um Dj Novus, bei der offiziellen Wertung „Der erfolgreichsten deutschen Singleakts des vergangenen Jahrzehnts“ auf einem sensationellen Platz 77 als erfolgreichster, deutscher Dance-Popakt wieder fanden und dort mit internationalen Top Namen in einem Atemzug genannt werden.

Im September 2010 war es dann endlich soweit und Groove Coverage meldeten sich nach Wechsel der Plattenfirma (Von Universal Music zu Sony-Columbia) mehr als erfolgreich auch auf dem Singlemarkt zurück. „Innocent“ erklomm in atemberaubender schnelle die Top 4 sämtlicher wichtigen Club-, und Dj-Charts, schoss von 0 auf 1 in den Sunshine Live Hörercharts und ebenso rasant ging es an die Pole Postion der Viva Clubrotationcharts.
Um von einem „Comeback“ zu sprechen zu können, fehlte also nur noch der erneute Einstieg in die deutschen Single Verkaufscharts. 3. Höchster Neueinsteiger der KW40 und mit Platz 38 sollten also auch die Verkäufe erneut mehr als zufriedenstellend ausfallen.
Die 14. Single „Angeline“ erreichte Top3 Platzierungen aller europäischen Dance- und Clubcharts, sowie Platz 1 bei Musicload und # 22 der offiziellen deutschen Single Verkaufscharts (#26 Österreich) und war in der Woche der höchstplatzierte deutsche Act hinter den US und UK Superstars, wie Jennifer Lopez, P. Diddy, David Guetta oder Lady Gaga.

Groove Coverage are back, aber irgendwie waren sie auch nie wirklich weg.